Der Bereich Rechtsanwälte

Im Bereich „Rechtsanwälte“ finden Sie neben Informationen rund um den Anwaltsberuf alles Wissenswerte zum anwaltlichen Berufsrecht und Vergütungsrecht. Sie können Sie sich hier auch darüber informieren, was Sie zu beachten haben, wenn Sie die Qualifikation als Fachanwalt anstreben bzw. bereits besitzen.

Der Bereich RA-Fachangestellte

In diesem Bereich finden Sie Informationen rund um den interessanten und zukunftssicheren Beruf des/der Rechtsanwaltsfachangestellten und zur Weiterbildung zum/zur Geprüften Rechtsfachwirt/in.

Der Bereich Mandanten

Im Bereich Mandanten finden Sie neben Informationen über die Aufgaben der Rechtsanwaltskammer München alles Wissenswerte, was Sie bei der Beauftragung eines Rechtsanwalts wissen sollten. Hier finden Sie auch die Namen und Adressen anderer Ansprechpartner, wenn die Rechtsanwaltskammer München nicht für Sie tätig werden kann.

Der Bereich RAK München

In diesen Bereich können Sie sich unter anderem über die Gremien und die Aufgaben der Rechtsanwaltskammer München informieren. Hier können Sie auch alle Veröffentlichungen der Rechtsanwaltskammer München in elektronischer Form abrufen.

Auf dieser Seite können Sie die Werke der namhaften Künstler betrachten, die in den Räumlichkeiten der Rechtsanwaltskammer München zusammengetragen wurden.

  • Norimichi Akagi

    Norimichi Akagi – Apfel auf Vanitas

    Apfel auf Vanitas

    Vita:

    1961geb. in Oita/Japan
    1982 – 1984 Besuch der Kunstfachschule, Tokyo
    1984 – 1988

    Studium an der Staatlichen Universität für Kunst und Musik, Tokyo (Tokyo-Geidai)

    1988

    Abschluss des Studiums an der Staatlichen Universität für Kunst und Musik, Tokyo

    1988 – 1990 Studium des Magisterkurses "Werkstoffe und Techniken der alten und gegenwärtigen Kunst" an der Staatlichen Universität für Kunst und Musik, Tokyo
    1990Abschluss des Magisterkurses an der Staatlichen Universität für Kunst und Musik, Tokyo
    1989 – 1996

    (davon als Stipendium des DAAD von 1990 – 1991) Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Prof. Weisshaar "Christliche Kunst, farbliches und räumliches Gestalten insbesondere an Kulträumen"

    1996Abschluss des Studiums als Meisterschüler in der Akademie der Bildenden Künste, München

     

    Technik:

    Enkaustik (durch Hitze geschmolzene Wachstechnik),
    Fresko (Wandmalerei),
    Mittelalterliche Vergoldungstechnik
    verschiedene Temperatechniken; Eigelbtempera, Glair-tempera,Wachstempera, Gummitempera, Leimtempera,Fetttempera, Magertempera, u. a.
    Flämische sowie deutsche Mischtechnik in 14./15. Jh.
    Technik der Venezianischen Schule in 16./17. Jh.
    Drucktechniken; Radierung, Lithographie, Siebdruck, Holzschnitt Japanische Malerei
    (alte u. gegenwärtige Technik) ,Tuschemalerei und nicht zuletzt:
    angewandte Maltechniken für gegenwärtige Darstellungen mittels der obigen Techniken

  • Robert Crotla / Michael Hackel

    Robert Crotla / Michael Hackel
    Robert Crotla / Michael Hackel

     Vita Robert Crotla:

    1970 geb. in Polen
    1999 – 2004 Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste, München
    2005

    Diplom

     

    Vita Michael Hackel

    1971 geb. in Mainz
    1994 Studium der Malerei bei Prof. Jürgen Reipka
    1999 Studium der Malerei an der Akademie der bildenden Künste, München
    2001 Diplom

     

     

  • Katharina Daxenberger

    Katharina Daxenberger
    Katharina Daxenberger
    Katharina Daxenberger

    Vita:

    1969 geb. in München
    1991 – 1998 Studium der Kunstpädagogik und Kunstgeschichte ander Ludwig Maximilian Universität München, Magister Artium
    1996 – 2002 Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Helmut Sturm, Prof. Julião Sarmento,Meisterschülerin bei Prof. Günther Förg
    2003 Diplom

     

     

  • Lothar Fischer

    Lothar Fischer
    Lothar Fischer

    Vita:

    1933 geb. in Germersheim. Ab 1952 studiert Lothar Fischer an der Kunstakademie in München, wo sich der Künstler schon nach einem Jahr auf die Bildhauerei konzentriert und dabei von Professor Heinrich Kirchner unterstützt wird. 1957 stellt Fischer mit den Künstlern Prem, Sturm und Zimmer, im Alten Botanischen Garten in München informelle Arbeiten aus und löst damit bei Kunstfreunden und Kritikern eine Welle der Entrüstung aus.Mit den genannten Künstler gründet Fischer, ein Jahr später die Künstlergruppe "SPUR". Unter den Mitgliedern der "SPUR" ist Fischer der einzige Bildhauer und entwickelt seine Objekte analog zu den Malern aus einem informellen Impetus heraus. Dabei besitzt der Künstler eine große handwerkliche Fertigkeit, die er nicht zuletzt dem intensiven Studium von Vorbildern wie Marini oder Stadler verdankt. Die erste Hälfte der 60er Jahre ist geprägt von spielerisch anmutenden Arbeiten wie z.B. bunt bemalten Kobolden, Reiterschiffen und Architekturphantasien. Nach einer kurzen und wenig konstruktiven Mitgliedschaft bei der Gruppe "Geflecht" interessiert sich Fischer 1968 vorübergehend für Elemente der Pop-Art, was sich in überdimensionalen Zahnpastatuben als Großplastiken im Werk Fischers auswirkt. Lothar Fischer erfindet 1969 die sogenannten "Hüllenplastiken", ein Mehrschalensystem, das den Raum mit integrieren soll. Da Fischer den Menschen als ein so diffiziles Gebilde sieht, daß er ihn nicht direkt darstellen möchte, schafft er nur die Hülle, in der man sich den Körper vorstellen kann. Als immer wiederkehrendes Thema im Gesamtwerk des Bildhauers lässt sich der menschliche, vor allem der weibliche Körper in einer großen Variationsbreite ausmachen. Lothar Fischer ist von 1975 - 1997 Professor an der Hochschule der Künste in Berlin. Den im Jahr 2004 verstorbenen Künstler ehren zahlreiche Preise, u.a. 1967 der Kunstpreis Schwabing, 1971 der Förderpreis für Bildhauerei der Stadt München und 1990 der Kunstpreis Rheinland-Pfalz. Lothar Fischer zählt zu den wichtigsten figürlich arbeitenden Bildhauern der Gegenwartskunst. Seine Werke sind im öffentlichen Raum und in vielen Sammlungen deutscher Museen zu sehen.

  • Ingrid Floss

    Ingrid Floss
    Ingrid Floss
    Ingrid Floss

     

    Vita:

    1970 geboren in Köln
    1991 – 1996 Kommunikationsdesign-Studium an der Fachhochschule Augsburg
    1993/1994

    akademisches Jahr mit Erasmus an der University of Ulster, Faculty of Art and Design in Belfast

    1997Studienreise nach Australien und Tasmanien
    1997 – 2003 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München
    2000Druckgrafik-Symposion im Künstlerhaus Hohenossig, Leipzig
    2000Meisterschülerin bei Prof. Zeniuk, Akademie der Bildenden Künste, München
    2004Diplom an der Akademie der Bildenden Künste, München
    2005

    USA-Stipendium des Bayerischen Staatsministeriums (New York)

    2006Bayerischer Kunstförderpreis
    2008 Bayerisches Atelierförderprogramm
  • Klaus von Gaffron

    Klaus von Gaffron
    Klaus von Gaffron
    Klaus von Gaffron

    Vita:

    1946 geboren in Straubing
    1973 – 1978Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München
    Arbeit in den Werkstätten für Buchdruck, Siebdruck, Kunststoff und Fotografie
    1978Gründung der non-profit Galerie Gaffron, München
    1983Letzte Ausstellung in der non-profit Galerie Gaffron, München
    seit 1992Erster Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler München und Oberbayern e.V.
    seit 1994Vorstand des Berufsverbandes Bildender Künstler Landesverband Bayern e.V.
    seit 1994im Präsidium Vizepräsident des Verbandes Freier Berufe Landesverband Bayern, München
    1994 – 2008im Sprecherrat der Kulturpolitischen Gesellschaft Landesverband Bayern
    1995 – 2006im Kunstbeirat Galerie Markt Bruckmühl
    seit 1998im Vorstand des Akademievereins, Vereinigung der Freunde und Förderer der Akademie der Bildenden Künste München
    seit 1999Vorstand und Vorstandssprecher des Berufsverbandes Bildender Künstler Landesverband Bayern e.V.
    1999 – 2008Stellvertretender Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie, München
    seit 2000im Kuratorium der evangelischen Stadtakademie, München
    seit 2000im Kunstbeirat der Himmelfahrtskirche, München
    2002 – 2007im Kunstbeirat der Kreuzkirche, München
    seit 2003im Bildungsausschuss der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft
    seit 2006im Kunstbeirat der Erlöserkirche
  • Martin Gauss

    Martin Gauss
    Martin Gauss
    Martin Gauss
    Martin Gauss

    Artikel von Luis Walter in "Augenzwinkern" am 02.11.2008:

    Die Welt ist sein Zuhause, auch wenn er nicht weltbekannt ist. Seine Bilder sollen neben den Erdfarben, die ihn faszinieren, die Sinnlichkeit seiner Seele ausdrücken, geleitet von den Klängen der Musik. Seit 27 Jahren in Paris ebenso Zuhause wie in Krumbach und München, hat auch ständig Bilder bei Rolf Kolbien in Garbsen bei Hannover hängen. Und die Bilder von Martin Gauss hängen im Auktionshaus Neumeister in München neben Werken von Picasso, Dali oder Wunderlich. Inspirationen holt er sich beim Skispringen und aus der ganz einfachen Natur, die er in seine Sinnlichkeit mit Farbe auf Leinwand umsetzt.

    Martin Gauss ist ein Mensch der leisen Töne. Nicht auffällig, nicht darbietend, sich selber nicht verkaufend, so der studierte Maler über sich selber. Doch wenn man in seine Krumbacher Wohnung kommt, die er mit seiner Lebensgefährtin teilt, muss man den gebürtigen Schwabinger reden lassen. Und da redet er über sein Leben und seine Sinnlichkeit, über seine Arbeit, seine Erfolge ebenso wie über die Tatsache dass Kunst schon auch Brotlos sein kann. Es liegt aber auch daran, dessen ist sich der Künstler Gauss sicher, an der schnelllebigen Zeit und nicht zuletzt auch an dem Zeitalter der Technik. Dennoch weiß er was er kann und weiß was seine Bilder wert sind. Und er weiß wo sie schon überall hängen.

    Wenn Martin Gauss über sein Leben erzählt, dass erst 49 Lenze zählt, dann muss man einfach hören und staunen. Kein Künstler der andere im Konkurrenzkampf nieder macht, denn wie er auch selber betont, hat Kunst viele Facetten. Und wenn man von ihm behauptet, seine Bilder, meist in blau, schwarz, braun, gold und weiß gehalten, eine negative Stimmung auslösen würden, so kann er dies durchaus widersprechen. Seine Lieblingsfarben, mit denen er arbeitet sind die Erdfarben. Auch in seine Aquarelle baut er diese mehr ein als alle anderen. Aus der Natur entspringt alles und jedem muss eines klar sein, er ist kein „Blümchenmaler“. Für ihn drücken eben Wasser und Wellen gewisse Kräfte aus, die er mit seiner Sinnlichkeit und Phantasie auf die Leinwand bringt.

    Als Gauss 1982 nach Paris kam um weiter zu studieren, war es wichtig erstmal richtig die Sprache des Landes zu beherrschen um nicht als deutscher Tourist zu gelten. Dort richtete er auch sein Atelier ein und verwirklichte sich auch dort. Da er in seinen Werken viel mit Röntgenbildern arbeitet, bekam er schnell den Ruf weg als „Der Deutsche mit den Röntgenbilder“. Seit der Zeit pendelt er auch immer wieder zwischen Frankreich und Deutschland hin und her. Wobei für ihn die 80er Jahre zu den erfolgreichsten zählen. Damals, bis zu Beginn der 90er war richtige Kunst noch gefragt, so sein Resümee. Er lernte 1989 den Lettländer Rolf Kolbien kennen, der in Garbsen bei Hannover eine Galerie betrieb und stellt seither dort ständig aus. Dann wirkte er unter anderem auch an Ausstellung vieler europäischer Großstädte mit, unter anderem in München in einer Gemeinschaftspraxis von Frau Dr. Marianne Koch.

    Martin Gauss, auch ein Mensch der Widersprüche. Er versucht nicht gegen den Strom zu schwimmen, will aber auch nicht mit jeder Modeerscheinung Schritt halten. So ist er wohl einer der wenigen der malenden Kunst der auch noch dem aktiven Sport viel Zeit schenkt, nämlich dem Skispringen. Schon in den 60iger Jahren begeisterten ihn die Skispringer, dann stand er 1981 zum ersten mal auf der Sprungschanze in München, 19999 dann in Auerbach, wo er auch dem Verein beigetreten ist und dazwischen auch mal in Oberstdorf, als die Allgäu – Arena gebaut wurde. Das letzte Mal und somit den 335igsten Sprung machte er jetzt im Oktober 2008. Die Skispringerei und seine Malerei verbindet er, denn für beide Aktivitäten sind größte Anstrengung und Konzentration erforderlich, Es ist für ihn auch eine Art der Bestätigung, wobei er in keinen Dingen die Grenzen außer Acht lassen würde. Es ist auch nicht der Kick, den er braucht, es ist, wie er es nennt, eine Gratwanderung, die Herausforderung. Beim Springen und bei der Malerei gibt es kein Zurück, man muss den Hang runter ebenso wie auch die Farbe auf das Bild bringen.

    Die Zeit der 50er und 60er Jahre waren Martin Gauss Aufwachsen und hat die positiven Eigenschaften dieser Jahre bis heute nicht verloren. Sie war die Zeit als die Welt, als Deutschland noch eine lieblichen Reiz hatte, die Menschen Lebenslustig waren und vor allem Zufrieden. Da kommt dann die Erinnerung seiner Kindheit zutage, das Fernsehen drei bis vier Programme, das ausgewählte und Zeit begrenzte Fernsehprogramm für Kinder und natürlich auch die Genügsamkeit. Schaut man in das Arbeitszimmer in der Krumbacher Wohnung, stehen Einrichtungsgegenstände aus dieser Zeit da und zieren und inspirieren Martin Gauss zugleich.

    Der sonst so stille Mensch, mit einem festen Willen, aber auch sensiblen und zugleich waghalsigen Charakter ergeben seinen mentalen Charakter. Wenn er mehrmals im Jahr für sieben Wochen in seinem Atelier in Paris arbeitet, lässt er sich von der Musik leisten. Die Stimmung hängt davon ab ob nun Pop und Rock der 60er läuft oder aber auch Schumann oder Schubert. Seine Werke schweben zwischen der abstrakten Kunst und von Aktbildern. Und wer sie dann sieht kann nicht immer gleich verstehen was er damit ausdrücken möchte. Denn er ist auch einer der wenigen Maler der seine Werke zusätzlich mit seinen poetischen Worten ausstattet und ergänzt.

    Zu seinen Höhepunkten in seiner Karriere zählt Martin Gauss mehrfach im Auktionskatalog von Neumeister in München zu stehen. Mit gleich vier Bildern ist er diesmal vertreten, neben Künstler wie Picasso oder Dali und hunderten anderen ganz Großen der Malkunst. Denn die Zeiten wo auch der ganz normale Mann sich einen „Gaus“ in seine Wohnung hängen kann, die scheint im Moment vorbei zu sein. Zurück führt es der Künstler auf die Zeit der digitalen Technik. Die „Kunstkrise“ fing in den 90er Jahren an, Internet und Kunstdrucke, selbsterstellte Fotos auf Poster immer mehr in Mode kamen. Man kann Kunstdrucke bestellen und selbst erstellen, der Phantasie wurden keine Grenzen gesetzt. Gute Kunst ist Luxus geworden und muss jeder Künstler spüren.

    Dennoch ist Martin Gauss voller Inspiration und Motivation mit einer guten Portion Selbstvertrauen dass ihn zu einem Künstler macht der die Beine noch fest am Boden hat. Weiter wird er seine Kräfte und seine Energien aus der Natur schöpfen, weiter positiv denken und mit seiner Sinnlichkeit für alles Schöne auch die nächsten 40 Jahre überleben. Auch wenn mancher Künstler der Malerei sein Schaffen an den Nagel gehängt hat, für Martin Gauss geht jeden Morgen neu die Sonne auf , findet in manch einem Satz oder Bild eine neue Inspiration und Paris den etwas anderen Flair, an den man sich gewöhnen muss. Aber er hat es geschafft, schneller als manch anderer, in Paris, in Frankreich als deutscher Künstler anerkannt zu werden.

  • Andrea Hanak

    Andrea Hanak
    Andrea Hanak

    Vita:

    1969geb. in München
    1999 – 05Studium Akademie der Bildenden Künste München, bei Prof. Förg

     

    Ausstellungen

    2006 Sies + Höke Galerie, Düsseldorf (Vorschau)
    200517. Bundeswettbewerb der BRD, Kunst- und Ausstellungshalle der BRD, Bonn
    2005Favoriten, Kunstbau/Lenbachhaus, München
    2002/03 Undine renoviert!, Galerie Royal, München
    2001Märchenwald, Akademie Galerie, München

     

    Stipendium

    2006  Villa-Romana-Preisträgerin

     

     

     

  • Carolin Leyck

    Carolin Leyck
    Carolin Leyck
    Carolin Leyck
    Carolin Leyck

    Vita:

    1967geboren in München
    1989 – 1994 Studium Kommunikationsdesign FH
    1994 – 1997 freiberuflich tätig als Grafikerin
    1997 – 2003 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Prof. Zeniuk, Meisterschülerin
    2003Diplom

     

    Preise und Stipendien:

    2007 Katalogförderung: Erwin und Gisela von Steiner Stiftung
    2006 Katalogförderung: Debütantenpreis/BBK

    Projektförderung durch die Prinz-Regent-Luitpold-Stiftung

    2005DAAD-Stipendium/China
    2004Atelierförderung der Stadt München
    2003

    Stipendium Sommerakademie Salzburg
    Fanny-Carlita Stipendium

    2002Böhmler Kunstförderpreis

     

     

     

  • Gerhard Marquard

    Gerhard Marquard

    Vita:

    1963geboren in Landsberg am Lech
    1988Studium der Malerei an der Kunstakademie in München
    1994Diplom als Meisterschüler
    1995 Galerie Proyecto Latino
    1996Gründung und Leitung des Kunstvereins Landsberg
    1996 Kunsttage Landsberg mit Eyke Reymers
    1997Förderpreis der Kunst- und Kulturstiftung in Landsberg am Lech
    1997 Projektförderung Bayerisches Kultusministerium
    1998Kunstförderung Kreissparkasse Augsburg
    1999Galerie Krupan
    2000Fernsehdokumentation „Atelierbesuche“ des Bayerischen Rundfunks
    2001Gründung Produzentengalerie
    2004Beginn der Zusammenarbeit mit Kunstwerk e. V.
    2005Dozent der Bayerischen Eliteakademie
    2005 Vertreten durch Dr. Christian Ebersperger
    2006 Bezug Atelier München Domagkstrasse
    2006Projekt Kindermalen Nikolaidis Stiftung
    2008 Kinder für Kinder

     

    Allgemein

    Gerhard Marquard braucht den Gegenstand um Malen zu können, um an ihm seine Bildidee zu entwickeln und zu erarbeiten. Über die Skizze findet er, über viele Farbexperimente hinweg, zu seinem gültigen Bild. Breite, beruhigte Farbflächen unter Einbeziehung des Lichtflusses bestimmen seine Bildauffassung. Räumlichkeit entsteht durch einfallendes Licht – Lichtschächte die er ganz bewusst setzt.

    In diese Architektur von Licht und Farbwände stellt er seine Figuren, lässt sie agieren wie auf einer Bühne, befiehlt ihnen Stille oder Bewegung.

    Die Themen zu seinen Bildern findet er in der Welt des Leistungssports, in der Mythologie, aber auch in der realen Welt der Lechlandschaft. Für Marquard ist die Malerei ein eher intellektuell gesteuerter Prozeß, der ihn über viele Stufen des Probierens und Erfahrens zum Ziel der Reise bringt -, zum fertigen Bild. Auf dem Weg dorthin löst sich Marquard häufig von der Gegenständlichkeit des Motivs. Durch ständiges Übermalen gibt er seinen Figuren eine eigene Durchsichtigkeit die sie geisterhaft mit der Bildfläche verknüpft.

    Seine Menschen sind verstummt, kommunizieren nur noch über gestische Körpersignale. Seine beeindruckenden Aktstudien sind Meditationen, sind ein Nachdenken über das, was in uns vorgeht, jeden Tag in jedem von uns.

    Burkhard Hirschhäuser
    Bayerischer Rundfunk

  • Friederike Oeser

    Friederike Oeser
    Friederike Oeser

    Vita:

    1959in Nürnberg geboren
    1976 – 1980Studium Grafik und Malerei in München
    1980Diplom
    1980 – 1989Werbegrafik München und London
    seit 1981 Arbeitsaufenthalte/ Reisen nach Asien (China, Taiwan, Indonesien, Burma, Indien etc.), Afrika und USA
    seit –  1989freischaffend als Zeichnerin in München
    seit –  2000Lehrauftrag für Freies Zeichnen IFOG Akademie München
    19961. Preis Kunstverein Ottobrunn-München
    seit 2007Druckgrafik, Lithografie u. Serigrafie
    2007Aufenthaltsstipendium C.A.P. Chiangmai Art on Paper Thailand
    2008"19 INCH-SERIE" Arbeitsaufenthalt Kalifornien USA
    2008Goethe Institut Los Angeles, Ausstellungsförderung
  • Rolf Poellet

    Rolf Poellet
    Rolf Poellet

    Vita:

    1962geb. in Pappenheim, Germany
    1995 – 2001 Studium an der Akademie der bildenden Künste München

     

    Ausstellungen

    2003 ‘Stop Digging’, Revolver, Frankfurt/Main
    2004Galerie Michael Cosar, Düsseldorf
    2006 Galerie Michael Cosar, Düsseldorf

     

     

     

  • Christine Rusche

    Christine Rusche

    Vita:

    2001 Abschluss des Studiums Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
    Arbeitsfelder: Malerei/Freie Grafik, Installation, Video, Film
    2008/2009 Gastprofessur für Malerei an der Kunstakademie Münster

     

    Förderungen:

    2004 Cité Intern. des Arts Paris, Bundesstipendium des Kulturministeriums Berlin
    2004 Prix de Rome Zeichnung und Grafik, Katalogbeitrag aus 2.Runde, (NL)
    2003 Landesgraduiertenstipendium Baden Württemberg
    2003 Projektstipendium vom Centrum Beeldende Kunst (CBK), Rotterdam (NL)
    2002 Auslandsstipendium der Akademie Stuttgart für Chicago (USA)
    2002 Projektstipendium vom Centrum Beeldende Kunst (CBK), Rotterdam (NL)
    2001 DAAD Kurzstipendium für Postgraduierte in Rotterdam (Niederlande)
    2000 Akademiepreis, Stuttgart
  • Angelika Sieger

    Angelika Sieger

    Vita:

    1955geb. in Fürstenfeldbruck
    Akademie der Bildenden Künste München bei den Professoren Weißhaar, Lang und Zeniuk.
    Lebt und arbeitet in München.

     

    Ausstellungen

    1999

    Gruppenausstellung im Rathaus Dachau
    Teilnahme an der Jahresausstellung der Akademie
    Atelierausstellung Deutsches Herzzentrum, München

    2000

    Reisebezogene Ausstellung „Fanum und Profanum“, Karmeliterkirche München
    Ausstellungsbeteiligung Haus der Kunst
    „Akademie der Bildenden Künste im Haus der Kunst“

    2000/01

    Ausstellungsbeteiligung „Sechs-Appeal“, Allianzhauptgebäude München
    Klassenausstellung Galerie Otto, München

    2003 Jahresausstellung Akademie der Bildenden Künste, München
    2004

    Klassenausstellung „Spirit“, Kath. Akademie München
    Einzelausstellung Galerie Drächselhaus, München
    Kunstverein Aichach

    2005

    Einzelausstellung „Kunst Gern“, München
    Einzelausstellung Galerie Christof Piepenstock Auftragsarbeit für eine 7 x 4,5 m große Wand in einem Privathaus, St. Quirin, Tegernsee

    2007

    Atelierausstellung
    Große Kunstausstellung Wasserburg a. Inn
    Jahresausstellung Städtische Galerie Rosenheim

    2008

    Jahresausstellung Städtische Galerie Rosenheim
    Einzelausstellung Orangerie im Englischen Garten, München

     

     

     

  • Spomenko Skrbic

    Spomenko Skrbic
    Spomenko Skrbic

    Vita:

    1969 geb. in Drvar, Bosnien und Hercegovina
    1997 – 2003 Studium an der Akademie der bildenden Künste München
    2002Meisterschüler bei Prof. Jerry Zeniuk
    2004Diplom

    lebt und arbeitet in München

    Förderungen

    2004 Förderverein Junge Kunst e.V.-Atelierförderung
    2003Studienabschlussbeihilfe des DAAD, STIBET-Programm
    2002 Förderung durch die GOLART – Stiftung: Atelierzuschuss
    2000 Jubiläums Stipendium – Stiftung der Stadt München

     

     

     

  • Eva-Maria Wittmann

    Eva-Maria Wittmann
    Eva-Maria Wittmann
    Eva-Maria Wittmann
    Eva-Maria Wittmann
    Eva-Maria Wittmann
    Eva-Maria Wittmann

    Bäume